Project Description

Unser New(s)comer
– alpha.web –

Hier dreht sich alles um CONTENT. Wir haben nicht die Welt neu erfunden, aber etwas schneller gemacht.

Wir haben ein “NEWS-PORTAL” entwickelt, welches sich ohne PayWall oder ABO+ Ambitionen an content first publisher wendet.
Speziell haben wir Wochenzeitungen und Unternehmen im Auge, die über ein Portal digitale Geschäftsmodelle entwickeln wollen und den Spieß einmal umdrehen möchten.

– PRINT ALS OPTION – NICHT ALS BASIS DER VERÖFFENTLICHUNG

Ein System –

alpha.web als Hub für Nachrichten und Anzeigen

– mehrere Brands

Bündeln von Synergien!
Ein gemeinsames System in der Region, um Inhalte und Anzeigen auszutauschen.

Gemeinsam stark!

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre digitale Reichweite verdoppeln, ver-5-fachen oder gar ver-10-fachen!

Was würde das für den Anzeigenverkauf bedeuten, für die Reichweite Ihrer Inhalte? Für Ihre Kunden?

Jörg Schiessler

Jörg Schiessler | Geschäftsführer

Viele Wochenzeitungen, Stadtmagazine oder Mitteilungsblätter betreiben ihr eigenes System, messen also auch nur die Reichweite, die sie selber erzielen.
Wenn sich aber nun mehrere Verlage oder „Brands” auf einem System befinden, natürlich mit dem eigenen CI und eigenem Design, können diese Verlage sich überregionale und für Leser interessante Inhalte teilen. Natürlich nur wenn dieses gewünscht wird. Jemand muss einen Artikel freigeben und eine andere Marke kann sich dafür entscheiden, diesen Artikel mitzunehmen. Gemessen wird die Reichweite (PIs und Klicks) über alle Portale. Die Summe der eigenen Reichweite erhöht sich um die Reichweite der anderen. – Und genauso ist es bei den Anzeigen. Anzeigen können für die eigene Marke aber auch über alle Marken verkauft werden, womit Sie auch interessant für digitale Vermarktungen werden, die jenseits Ihrer Reichweite liegen. Das gleiche gilt für die Vermarktung selbst. Sie können ggf. Anzeigenplätze über Ihr Netzwerk anbieten oder auffüllen lassen und über eine Direktvermarktung an einer Erlösverteilung partizipieren, die sonst nur den großen Vermarktern als Provision oder Vermarktungsgebühr zugutekommt.

Na, interessiert? Dann würde wir uns über eine Anfrage sehr freuen und alles Weitere in einer privaten Runde erörtern.

Optimiert für Google und Co.

News-Portale leben von der Reichweite. Ein Standard-CMS ist zwar mit etwas Logik in der Lage, entsprechende SEO-Werte zu setzen, aber Reichweite ist mehr als nur SEO.

schlechtes Beispiel

schlechtes Beispiel

Die Reichweite der Artikel werden ebenfalls vom Ranking in der Suchmaschinen beeinflusst. Wie bewerten Google und Co. den Artikel, wie wird er im NEWS-Feed gelistet, das ist unter anderem auch eine Frage der Ausspiel-Qualität und Performance der Portale. Nur weil ein CMS mit NEWS-Plugin etwas ausspielt und Google und Co. durch diverse Crawler den Inhalt abgreifen, heißt es noch nicht, dass dieser als gut bewertet wird und in den Suchanfragen in den oberen Rängen der Trefferliste landet. Wie das genau geschieht, wird per se sowiso nicht verraten, aber diverse Tools von Google und Co. helfen dabei, zu beurteilen, wie andere z.B. Bots oder Crawler die eigene Seite sehen.

Wir spielen nicht nur aus, wir pre-rendern den Inhalt unserer  Seiten und der Artikel vor dem Laden.

PageSpeed Insights Stodo.NEWS

PageSpeed Insights Stodo.NEWS

Um eine möglichst hohe Bewertung für Mobile-Devices zu bekommen, haben wir uns dafür entschieden nicht nur über einen Webserver wie einen Apache oder einen nginx die Seiten auszuliefern, sondern in einem Backend die Seiten für das jeweilige Device (Handy, Tablett oder PC) schon so zu berechnen, dass es passt.

Die Bilder und Texte werden zur Laufzeit auf Anfrage vom Gerät im Hintergrund für das jeweilige Gerät aufbereitet und optimiert für das jeweilige Endgerät ausgeliefert.

Sicherheit und Datenschutz war bei der Entwicklung für uns ebenfalls ein großes Thema, wo keine Daten erhoben werden, können diese auch nicht missbraucht werden. Natürlich ist es möglich, Inhalte von Youtube, Facebook oder Twitter in einem Artikel anzuzeigen, aber nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Lesers.
Wir haben die großen Social-Media-Kanäle per default “blind” geschaltet, zumindest bei uns. Keine unfreiwillige Datenspende an Facebook und Co.

Zielgruppe Anwendung

Zu wem passt alpha.web?

  • Verlagsgruppen | Medienkonzerne

  • Tageszeitungen

  • Kleine und große Wochenzeitungen

  • Liebhaber von guten News

  • Ambitionierte Journalisten, die etwas Eigenes aufbauen wollen

Ambitionierte Journalisten, die etwas Eigenes aufbauen wollen
Liebhaber von guten News mit dem Hang zum Digitalen
Kleine und große Wochenzeitungen
Tageszeitungen
Verlagsgruppen | Medienkonzerne

Die Philosophie von alpha.web

Inserent folgt Leser …

News-Portale leben von ihrer Reichweite
Tageszeitungen wissen in der Regel ganz genau, wie viele Leser sie haben. Es sind die Anzahl der Abonnenten multipliziert mit einem Faktor x, der die Reichweite widerspiegelt.

Um einen möglichen Verlust an Print-Lesern zu kompensieren, kann man gut mit Plus+ Abos den Leser binden oder gar neue Leser hinzugewinnen. Aber wie sieht es aus, wenn es gar kein Abo-Modell gibt? Wie bei Wochenzeitungen, Stadtmagazinen, Mitteilungsblättern oder Sonderveröffentlichungen?

Wochenzeitungen oder Stadtmagazine verkaufen Anzeigen zur Finanzierung des Geschäftsmodells, hier scheidet zumeist ein Abo-Modell aus, um digitale Erlösquellen zu erschließen. Mit einem ePaper (PDF oder Blätterkatalog) lassen sich nur selten neue Leser oder Anzeigenkunden gewinnen. Viele Webseiten aus diesen Bereich sind weder News-Portale noch als solche geeignet.  – Häufig fehlen schon die Basics, was man von modernen Systemen oder Apps eigentlich erwartet.

Diese Lücke schließt alpha.web. Unser News-Portal kann an vorhande Content- oder Redaktionssysteme bzw. Online-Editoren angeschlossen werden und übernimmt die Artikel und Bilder für das Ausspielen auf den digitalen Kanälen. Der Inhalt wird durch unser Backend so aufbereitet, dass es eine hohe Performance bei den Suchmaschinen gibt. Unsere Erfahrungen, die wir mittlerweile gesammelt haben, hilft Ihnen die richtigen Einstellungen bei den Suchmaschinen durchzuführen, damit sie auch digital wahrgenommen werden.

Und wenn der Content schon mal da ist, dann können wir ihn auch gleich mittels DispoCloud abgreifen und eine eigenständige Version für PRINT daraus erstellen. Natürlich mit allem, was dazu gehört: Blattplanung mit Regionalausgaben und Teilseiten, Kleinanzeigenumbruch, Rubrikenköpfen, Füllern und natürlich einer InDesign Anbindung für die graphische Gestaltung der Seiten. Eine optionale Anbindung von verschiedenen Druckmaschinen und CTP-Herstellern via PRIME oder PDX ist natürlich ebenfalls möglich.

Sind Sie bereit für etwas Neues?

Sie wollen wissen wie?

Wir rücken wieder den Leser in den Vordergrund!

Die Medienlandschaft braucht ein umdenken.

Und wir haben die Ideen und passenden Werkzeuge!

Sind Sie interessiert, dann melden Sie sich bei uns.

Made for NEWS |
Made for READERS

Sie wollen mehr wissen?

Gerne, wir suchen Partner und Visionäre zur Umsetzung!

Interesse geweckt?

… und Sie glauben genauso wenig wie wir daran, dass eine Paywall (Bezahl-Schranke) die Zukunft der Verlage bedeutet?

Dann sind Sie hier an der richtigen Stelle und nur einen Anruf von Ihrem nächsten Projekt entfernt.
– Melden Sie sich bei mir, dann können wir alles Weitere besprechen. –

Jörg Schiessler

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Oder rufen Sie mich einfach in Hamburg an. +49 40 80 90 45 10

Jörg Schiessler, betas.hamburg